Speakers

 Plenums mit Les Echos

 

 

 

Die ‚perfekte‘ Fabrik mit Yann Vincent, Industrie-Direktor der PSA-Gruppe 

 

Mit der Vision einer ‚Fabrik der Zukunft‘ entwirft die PSA Gruppe ein neues Entwicklungs-Modell, das von vier Leitlinien geprägt ist:

  • Die Leistungsstärke der industriellen Organisation durch Optimierung der Abläufe und der Qualität, durch die Rückverfolgbarkeit, durch Steigerung der Produktivität und der Flexibilität entlang der gesamten Produktionskette,
  • Die Technologien im Zeitalter der digitalen Produktion: Verbundene Produktionsstandorte, Robotik, Anwendungen für eine optimierte prädikative Wartung, 3D-Druck…
  •  Die nachhaltige Produktion : Optimale Ressourcenverwendung, ökologische Produktionsprozesse, Verdichtungsprozesse
  •  Der menschliche Faktor : die permanent lernende Gemeinschaft, Weiterbildung, Situation der Arbeitsbedingungen, die selbständig arbeitenden Produktionseinheiten.

Mit einer derartigen auf Nachhaltigkeit ausgelegten und leistungsstarken Produktionsstätte, die flexibel und autonom auf Kunden-Nachfrage reagieren kann, führt die PSA Gruppe die Produktion von Autos in das Zeitalter einer sich ständig verändernden Anpassung. Diese Konzeption wird auch auf die jeweiligen Partner, vor allem auf Zulieferfirmen und Abnehmerfirmen ausgedehnt werden müssen.

 

Die digitale Veränderung eines Unternehmens – von einer strategischen Herausforderung bis zur technologisch passenden Antwort

 

Mit Pascal Laurin, Direktor für den Bereich Industrie 4.0 bei BOSCH Frankreich, Benelux, Hugues Meili CEO von NIJI, das sich auf den technologischen Wandel spezialisiert hat.

Der technologische Wandel ist ein höchst komplexer Prozess, er betrifft im Unternehmen vom Führungspersonal bis zu den damit befassten Experten alle an der Umsetzung und Organisation der Arbeitsabläufe Beteiligten und alle dazu eingesetzten Maschinen – er muss vor allem praxisgerecht umgesetzt sein.

 

 

 

Round Table. Nachhaltige Produktion: Ein Faktor der Wettbewerbsfähigkeit für die Industrie !

Selbst wenn das Konzept einer nachhaltigen Produktion durch alle Abteilungen und Produktionsschritte vorgegeben ist, bleibt dessen Anwendung im Prozess der industriellen Produktion eine heikle und subtile Aufgabe.

Wie kann man das Konzept realistisch umsetzen, sodass es auch auf kurze Sicht profitabel ist? Kann die nachhaltige Produktion auf die gesamte Wertschöpfungskette eines Unternehmens angewandt werden?

Wenn man alle Hebel des technologischen Wandels ansetzt (Anpassungsfähigkeit & Leistungsstärke, Digitalisierung, Einsparpotentiale im Energie- und Rohstoffbereich, Abfälle als Wertstoffe, interne und externe Kooperationen) ist die nachhaltige Produktion kundenorientiert.

Sie ist es, die die neuen ökonomischen Modelle entwickelt, um auf neu entstandene Bedürfnisse zu reagieren, und um dabei einen Zusatznutzen für Produkte und Dienstleistungen zu schaffen, sowie die Leistungsstärke und Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens zu steigern.

Bei diesem Gespräch werden innovative und wettbewerbsfähige praktische Beispiele vorgestellt, die auch für Ihr Unternehmen von Nutzen sein können

Einführung durch :

  • Sabine FRANCOIS – Regionaldirektorin der Umweltbehörde ADEME (Agence de l’environnement et de la maîtrise de l’énergie) Grand Est
  • Prof. Dr. Frank Schultmann, Direktor des DFIU (Deutsch-Französischen Instituts für Umweltforschung) und des IIP (Institut für Industriebetriebslehre und Industrielle Produktion) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Als Vertreter der Industrie :

  • Matthias Göbel, von der Abteilung ‘Nachhaltigkeit, Innovationsmanagement und Kooperationen’ bei BMW
  • Yves Bailly – Direktor Norske Skog – Golbey (Fr)

Industrie 4.0 und Cyber-Sicherheit :  „security by design“

Mit Jean-Noël de Galzain, Präsident von Hexatrust,, Präsident von Wallix Group

 

 

 

Philippe Dessertine, Ökonomiste